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Die ist nur ein Platzhalter

Erwartungen für 2050 bzw. 2100 und ihr Einfluss auf Geldanlagen mit Dekarbonisierungslabel

Geldanlage beruht auf Erwartungen. Die beziehen sich bei konventioneller Geldanlage auf Finanzgrößen, insbesondere die Rendite, bei Impact Investments zudem auf die Nachhaltigkeitswirkung. Diese zweite Erwartungskomponente fällt bei ESG-Investments ohne Impactanspruch weg. Es besteht hier dennoch die Möglichkeit, dass die Bereitschaft zu ESG-Investments von Einschätzungen der Umsetzung von ESG-Projekten in fernerer Zukunft abhängen. Eine unlängst veröffentlichte Studie hat untersucht, wie sich der erwartete Grad des Energiemixes bei der Stromproduktion in 2050 auf die Bereitschaft auswirkt, heute in Low-Carbon-Fonds zu investieren.  

Bevor wir darauf eingehen, schauen wir uns eine Reihe von einflussreichen Prognosen und Szenarien an, die zu klima- bzw. energiesystemspezifischen Zielgrößen bis 2050 bzw. 2100 (bei Temperatur) in jüngerer Zeit erstellt worden sind. 

Gletscher sind optisch leicht ablesbare Integral-Thermometer über der Zeit. Der Autor überzeugte sich nach einer wirklich nachhaltigen Auffahrt im August zum Rettenbach- und Tiefenbachferner in rund 2800 Meter selber, wie weit diese noch ihre Gletscherzungen rausstrecken. Nicht sehr weit, wobei der erbärmliche untere Rest – hier des Rettenbachgletschers – abgedeckt war.

Das thermostatische Weltprojekt

In der wissenschaftlichen Debatte zum anthropogenen Treibhauseffekt stehen zwei Strategien im Vordergrund: die Begrenzung des Temperaturanstiegs und die Anpassung an diesen. Die Begrenzungsstrategie ist ein „thermostatisches Weltprojekt“, das den anthropogenen, aber nichtintendierten Temperaturanstieg anthropogen, jedoch intendiert, abbremsen soll. Als manifeste Sollgröße hat sich bislang eine Erwärmungsobergrenze bis 2100 von unter 2 °C, möglichst sogar von 1,5 °C etabliert. Als wichtigster Hebel dazu ist auf Seiten der Ist-Zustände die drastische Reduktion von Kohlenstoffdioxidemissionen vorgesehen, als Ziel wird in Politik und Gesellschaft häufig eine globale Netto-Null-Emission bis zum Jahr 2050 genannt. Als Königsweg gilt die Umsteuerung des Energiesystems weltweit von fossilen auf erneuerbare Quellen. Um Netto-Null zu erreichen, müsste Studien zufolge der fossile Anteil an der Primärenergie bis 2050 gegenüber dem heutigen Absolutbetrag (2023: 14,2 Mrd. Tonnen Öleinheiten) um mindestens 80 Prozent sinken. 

Prognosen und Szenarien

Die Erwartungsbildung erfolgt im Profibereich meist über Prognosen und Szenarien (siehe hierzu Schiffer, Link weiter unten). Prognosen beschreiben die wahrscheinlichste zukünftige Entwicklung auf Grundlage heute plausibler Annahmen. Prognosen können positiv sein (X ist am wahrscheinlichsten) oder negativ (Y zu erreichen ist unwahrscheinlich). Szenarien sind alternative Zukunftspfade, die sich aus unterschiedlichen Annahmen, Rand- und Entwicklungsbedingungen ergeben. Explorative Szenarien führen von der Gegenwart in die Zukunft; normative Szenarien gehen vom angestrebten Ziel – wie dem 1,5-Grad-Ziel – aus und leiten mögliche Wege ab, dieses Ziel zu erreichen. Da normative Szenarien einen fixen Zielpunkt vorgeben, wir aber an Erwartungen bezüglich des zukünftigen Ist-Zustandes interessiert sind, konzentrieren wir uns im Folgenden auf explorative Szenarien und positive sowie negative Prognosen. 

Temperatur 2100: Der aktuelle politische Pfad

Als Basisszenario gilt in vielen Analysen ein Current Policy Scenario (CPS), das die zu erwartende Erwärmung unter heutigen politischen Rahmenbedingungen abbildet. Laut einer aktuellen Übersicht von Zeke Hausfather (2025) liegt der Median der in den letzten 5 Jahren erstellten CPS bei 2,7 Grad bis 2100; das 5.–95. Perzentil reicht von 2,3 bis 3 Grad. Unter Einbezug zusätzlicher Unsicherheiten bei Emissionen und Klimasensitivität ergibt sich eine erweiterte Bandbreite zwischen 1,9 und 3,7 Grad. Szenarien mit besonders hoher Erwärmung gelten inzwischen jedoch als weniger wahrscheinlich, unter anderem aufgrund des technologischen Wandels des Energiesystems. Allerdings würden 58% der Teilnehmer an einer Befragung von IPPC-Autoren eine 50-Prozentwahrscheinlichkeit von über 3 Grad schätzen. 

Energiemix 2050: Prognosen und Szenarien

Hans Wilhelm Schiffer, RWTH Aachen, wertet laufend neue Studien von Beratungseinrichtungen und Unternehmen zur Energiesystem-Zukunft aus, zuletzt für 2024Darunter waren zwei Prognosen: eine von der Klassifikationsgesellschaft DNV (Det Norske Veritas) und eine des Energiekonzerns ExxonMobil. Beide erwarten 2050 einen globalen Primärenergieverbrauch von rund 15,7 Mrd. Tonnen Öläquivalent, das ist noch über dem heutigen Niveau (14,2).

Beim Energiemix unterscheiden sich die Prognosen aber deutlich:

DNV prognostiziert bis 2050 einen Mix von 50 % fossile Energien, 6 % Kernenergie und 44 % Erneuerbare. Daraus errechnen sie einen Temperaturanstieg von etwa 2,2 Grad bis 2100.

ExxonMobil geht 2050 von 67 % fossilen Energien, 7 % Kernenergie und 26 % Erneuerbaren aus; einen zugehörigen Temperaturwert nennt Schiffer nicht. Wie stark ein insbesondere bei Unternehmensschätzungen möglicher „Interessen-Bias“ ausfällt, bleibt offen.

Explorative Szenarien kommen in Schiffers Zusammenstellung für 2050 auf fossile Anteile zwischen 26 und 74 Prozent, die meisten liegen zwischen 50 und 60 Prozent. Die daraus abgeleiteten Temperaturanstiege bis 2100 liegen überwiegend im Bereich von 2 bis 2,5 Grad. 

Kippelemente und Extremszenarien

Das seit den 2000er Jahren in den Klimadiskurs eingeführte Kipppunkte-Modell betont potenziell nichtlineare Reaktionen des Erdsystems, die beim Überschreiten bestimmter Schwellenwerte – genannt werden Werte teils bereits ab 1,2 Grad bis 2 Grad – abrupt in andere Zustände übergehen können. Diskutiert werden Temperaturanstiege von vielleicht 2 bis 4,5 Grad bis 2100, langfristig aber aufgrund positiver Rückkopplungen soll die Erwärmung noch deutlich darüber hinaus gehen. Auch wenn solche Szenarien derzeit als eher unwahrscheinlich gelten, erhalten sie aufgrund ihrer potenziellen Negativeffekte und ihrer kommunikativen Resonanzfähigkeit erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit. Eine neuere Überblicksstudie von Wang et al. kommt zu dem Ergebnis, dass viele der als Kippelemente gehandelten Systeme kein „echtes“ Kippverhalten zeigen oder weniger abrupt reagieren als zunächst angenommen, dass dennoch Kippdynamiken in etlichen Systemen nicht ausgeschlossen werden könnten. Insgesamt sind hier noch viele Fragen offen.  

Soziologisch-klimatologische Einschätzung

Eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Hamburger Soziologin Anita Engels und des Direktors des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, Jochem Marotzke, beurteilt mit einem kombinierten soziologisch-klimatologischen Bewertungsansatz die Chance, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Der soziologische Teil basiert auf zehn Faktoren. Das Ergebnis der Gruppe lautet, dass eine weltweite Dekarbonisierung bis 2050 und damit die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze bis 2100 nicht zu erreichen sei. Die Autoren schreiben: „Derzeit unterstützt keiner der zehn sozialen Faktoren eine tiefgreifende Dekarbonisierung bis 2050 … Seit 2023 hat sich der Ausstieg aus Investitionen in fossile Brennstoffe deutlich verändert: von einem sozialen Faktor, der die Dekarbonisierung unterstützte, zu einem, der sie hemmt. Gemeinsam mit Unternehmensreaktionen und Konsumtrends bilden diese Faktoren derzeit die stärksten Hindernisse für eine tiefgreifende Dekarbonisierung bis 2050.“ 

Energiegeschichte und Energiezukunft

Der Energiehistoriker Vaclav Smil ist u.a. bekannt dafür, mit seinen Analysen von Energie- und Techniksystemen den häufig unterentwickelten Sinn für unterschiedliche Größenordnungen und Kategorienfehler zu schulen. 2024 veröffentlichte Smil den Essay Halfway Between Kyoto and 2050“, wobei das Ergebnis bereitd im Untertitel steht: „Zero Carbon Is a Highly Unlikely Outcome“. Er verweist u.a. darauf, dass der globale Verbrauch fossiler Energien zwischen 1997 und 2023 um 55 Prozent gestiegen und ihr Anteil am Weltenergieverbrauch in dieser Zeit lediglich von rund 86 auf etwa 82 Prozent gesunken sei. In vielen Regionen sei der Übergang von traditioneller Biomasseverbrennung zu fossilen Energien noch gar nicht abgeschlossen. Smil verweist u.a. auf ungelöste Probleme mit energieintensiven Industrien, den enormen Materialbedarf einer Transformation und geopolitische Konfliktverschärfungen als Hindernisse. Für wohlhabende Länder veranschlagt Smil für das Erreichen des Netto-Null-Ziels Kosten von 20 Prozent ihres jährlichen BIP. Kritiker halten ihm entgegen, das technologische Innovationspotenzial zu unterschätzen – seine 2023 als Buch erschienene Analyse von Techno-Hypes scheint darauf eine Antwort zu sein. 

Der französische Energiehistoriker Jean-Baptiste Fressoz teilt viele der Einschätzungen Smils und erwartet ebenfalls, dass die Netto-Null-Ziele für 2050–2070 nicht erreichbar sind. Anders als Smil sieht er die Lösung jedoch prinzipiell nicht im technologischen Fortschritt, in „technologischen Illusionen“, sondern in Suffizienz, Umverteilung und sektoraler Schrumpfung – etwa beim Straßenbau, beim Fleischkonsum, beim Autoverkehr oder beim militärisch-industriellen Komplex. 

Positive soziale Kipppunkte am Finanzmarkt

Das Kipppunkte-Paradigma zeichnet im Klimadiskurs die Trajektorien mit den größten Gefahren. „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ (Hölderlin), gilt jedoch auch innerhalb dieses Paradigmas. Jüngst wurde ein Überblick zur Anwendung des Konzepts positiver sozialer Tipping-Points am Finanzmarkt veröffentlicht. Zentral ist dabei die Unterscheidung von „Sensitive Intervention Points“ (SIP) und „Kipppunkten“ (STP). SIPs bezeichnen gezielte, meist politisch-regulatorische Eingriffe, die Prozesse auslösen, die in Richtung Kipppunkte laufen. Ist ein solcher erreicht, sollen positive Rückkopplungen wohl überwiegend am Markt eine Dynamik bewirken, die beschleunigt Investitionen aus dem fossilen Bereich in Segmente Regenerativer umlenkt. Vor diesem Hintergrund erscheint Netto-Null bis 2050 plötzlich wieder möglich.

Allerdings wird am Konzept der intendiert aktivierbaren Social Tipping Points (STP) in seiner heutigen Form vieles bemängelt, u.a. fehlende Berücksichtigung einschlägiger sozialwissenschaftlicher Literatur zum sozialen Wandel, zu nichtintendierten Handlungseffekten, zur Planbarkeit groß- oder gar weltgesellschaftlicher Prozesse oder zu Fragen der Leistungsfähigkeit von Staat vs. Markt.

Wir wollen jedoch an dieser Stelle ein berühmtes Beispiel für einen SIP-STP-Prozess nicht unerwähnt lassen: das Greta-Thunberg-Phänomen scheint – nach allem, was über die Hintergründe bekannt ist – ein spektakulär erfolgreicher Anwendungsfall dieses Konzepts gewesen zu sein – mit welchen Endeffekten für die Klimaziele? 

Erwartungen EE-Transformation und ESG-Investment

Marco Ceccarelli (Freie Universität Amsterdam) und Stefano Ramelli (Universität St. Gallen) veröffentlichten im September unter dem Titel „Climate Transition Beliefs“ Ergebnisse eigener empirischer Untersuchungen zum Einfluss der erwarteten „Nachhaltigkeitstransformation“ auf das Investitionsverhalten von Privatanlegern in den USA. Dabei wurde insbesondere die Schätzung des Anteils Erneuerbarer Energiequellen an der Stromgenerierung (EES) in den USA im Jahr 2050 abgefragt, der 2022 bei rund 22 Prozent lag (Wobei rund ein Drittel der Primärenergie für die Stromerzeugung verwendet werden).

Im Durchschnitt schätzten die befragten US-Privatanleger den Anteil der EES im Jahr 2050 auf 59 Prozent – bei starker Streuung. Die U.S. Energy Information Administration (EIA) geht in ihrem Benchmark-Szenario für 2050 von 53,5 Prozent aus.

Eine statistische Analyse zeigte, dass unter den erfassten Investor-Merkmalen jüngere, weibliche und politisch den Demokraten zugeneigte Teilnehmer den Anteil der EES eher höher schätzten, ebenso Personen aus Regionen mit hohem Anteil von Regenerativen. Allerdings erklärte nur 1/5 der erfassten Investorenmerkmale die Variation der Schätzungen.

Wie wirken sich die EE-Strom-Schätzungen auf das Anlegerverhalten aus? Mit höherem geschätztem EES-Anteil in 2050 werden die Renditen von ESG-Investments als höher und die Risiken als geringer eingeschätzt. EES-Optimisten sind auch eher dazu bereit, in ESG-Fonds zu investieren. Aber: Der positive Effekt von EES auf ESG-Returns / Investments ist bei Investoren stärker, die keine ausgeprägte Umweltpräferenz bekunden. Bei „grünen“ Überzeugungen besteht eine geringere Elastizität.

Die Studienautoren führten überdies Laborstudien durch. Gezeigt wurde einem Drittel der Teilnehmer kein Film; einem zweiten Drittel ein optimistischer Film, der im Rückblick die bisherigen Erfolge herausstreicht; und einem dritten Drittel ein pessimistischer Film, der mit Blick auf die Zukunft die noch zu meisternden Herausforderungen adressiert. Optimisten schätzten den Anteil der EE bis 2050 auf 64, Pessimisten auf 58 Prozent – die Effekte sind signifikant, aber nicht allzu stark. Die oben referierten Ergebnisse konnten auch in diesem Kontext im Wesentlichen bestätigt werden. 

Schluss

Es besteht – jedenfalls wenn man die hier präsentierte Studienauswahl zugrunde legt – eine deutliche Differenz zwischen den in der Öffentlichkeit präsenteren normativen Szenarien einerseits und explorativen Szenarien oder Prognosen andererseits. Die zitierten Schätzungen Letzterer liegen deutlich über den vorherrschenden normativen Zielen (Netto-Null, 1,5 Grad). Ähnlich fallen die „negativen“ Prognosen der soziologisch-klimatologische Studie und der beiden Energiehistoriker aus: eine Erreichung dieser Ziele erachten sie als äußerst unwahrscheinlich.

Wird der Kipppunkteansatz des Erdsystems in ein normatives Szenario eingebaut, erhöht sich c.p. der Handlungsdruck zur Anpassung der Ist-Werte. Daher könnte das explorative Szenario eines sozialen Kipppunkteansatzes attraktiv erscheinen. Die soziologische und die beiden historisch ausgerichteten negativen Prognosen identifizieren jedoch keinen Superhebel-Beschleunigungs-Mechanismus dieser Art auf Ebene der Weltgesellschaft (als letztlich entscheidender Untersuchungseinheit).  

Wie wirken sich Erwartungen dieser Art auf die Investitionsbereitschaft in ESG-Produkte aus?

Die Ergebnisse der Studie zum Anlegerverhalten in den USA zeigt, dass höhere Erwartungswerte hinsichtlich der regenerativen Stromerzeugung mit höheren Rendite- und Sicherheitserwartungen und größerer Investitionsbereitschaft bei Low-Carbon-Geldanlagen einher gehen – dass der Effekt aber stärker ist, wenn keine grüne Präferenz artikuliert wird. Eine solche macht ESG-Investitionen weniger elastisch gegenüber Einschätzungen der Strommixes bzw. von Rendite und Risiko. 

Das kann man im Licht des zuvor Gesagten so interpretieren, dass bei nichtgrünen Präferenzen eher die Prognose (oder ein exploratives Szenario) die Investitionsentscheidung dominiert, während bei grüner Präferenz eher ein normatives Szenario (und eine normative Forderung „2. Ordnung“, dass das Tempo erhöht werden müsse) dominiert.

Weitergehend stellt sich hier die Frage, wie „normative Szenarien“ generell mit Prognosen oder „explorativen Szenarien“ hinsichtlich der Anlegermotivation interagieren. Hier sind auch nichtlineare, paradoxe oder erkenntnisethisch fragwürdige Konstellationen und Verläufe möglich: So etwa, wenn eine viel zu optimistische, in diesem Sinne also „falsche“ Prognose aufrechterhalten wird, um die Motivation zur „Ist-Wert-Anpassung“ nicht zu gefährden. Langfristig besteht hier die Gefahr, dass ein absehbares Nichteintreten bei zu hohen Zielerwartungen oder auch bei eingeschlagenen suboptimalen Wegen gerade im Fall steigender Kosten stärkere Enttäuschungen und kräftigere Gegenreaktionen hervorrufen, als wenn eine zutreffendere oder vorsichtigere Prognose gewählt worden wäre. Aber das ist ein Thema für einen eigenen Artikel.

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